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Alt 20.10.2008, 18:41   #1
Mefisto
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Registriert seit: 29.01.2007
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Standard Splash Screen

Vorwort:
Hallo! In diesem Tutorial könnt ihr lernen, wie ihr euren eigenen Splash Screen erstellen könnt. In diesem Tutorial wird er speziell für GIMP erstellt, jedoch könnt ihr mit ein ganz klein wenig Wissen über GIMP hinterher alles nach euren Wünschen anpassen, natürlich auch die Schriftzüge mit Programmname etc. Die ursprüngliche Version des Splash Screens wurde in den Methoden seiner Erstellung von dem User devvv entwickelt. Vielen Dank für die tollen Anregungen und Hilfen für dieses Tutorial!

Technische Daten und Anspruch:
Verwendete GIMP-Version: 2.6.1
Verwendetes Betriebssystem: Kubuntu 8.04, KDE 3.5.10
Schwierigkeit: 6/10
Kreativität: 6/10
Dauer: ca. 0:30 bis 1:00 Stunden

Kursiv geschriebener Text enthält Anmerkungen für fortgeschrittene Nutzer des Programms. Bei eingeklammerten Buchstaben oder Tastenkombinationen handelt es sich um Shortcuts zu den jeweiligen Funktionen.

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Das Ergebnis soll später mal so aussehen:


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1. Ein neues Bild erstellen
Als erstes müssen wir das Bild für den späteren Splash Screen erstellen. Wir starten dazu GIMP und klicken im Hauptfenster von GIMP auf Datei->Neu .... Die Abmessung unseres neuen Bildes soll 600x300 sein. Ihr könnt natürlich die Maße nach belieben wählen, jedoch seid ihr dann während dieses Tutorials stärker auf euch selbst angewiesen.



2. Das Fraktal erstellen
Das Fraktal ist die Struktur unseres Hintergrundes, also die Linien und Formen, die den Hintergrund unseres Splash Screens erst interessant machen! Ein Fraktal wird über den Fraktal-Explorer erstellt, welcher unter Filter->Render-Fraktal Explorer gefunden werden kann. Öffnet den Fraktal Explorer. Es sollte sich daraufhin ein kleines Fenster öffnen, in welchem ihr links ein Vorschaufenster findet und rechts viele Einstellungsmöglichkeiten habt. Im Vorschaufenster wird bereits ein Fraktal angezeigt, lasst euch jedoch davon nicht irritieren, denn euer Fraktal wird später ganz anders aussehen. Wechselt in den Tab Fraktale und wählt aus der Liste das Fraktal "Marble" per Doppelklick aus. Danach wechselt in den Tab Farben und übernehmt die Einstellungen, die im Bild zu sehen sind:



Nachdem ihr diese Einstellungen übernommen habt, wechselt ihr in den Tab Parameter. Fortgeschrittene User können hier ihre ganz eigenen Werte einstellen, wie ihnen das Fraktal am besten gefällt. Wer sich dem (noch) nicht gewachsen fühlt, kann die Parameter aus dem Bild unten verwenden. Die Bilder im weiteren Tutorial verwenden die Parameter des Bildes unten:



Das Fraktal, also die Ausgangsbasis, ist jetzt fertig erstellt.

3. Fraktal anpassen

Das Fraktal sieht ja so nun noch etwas langweilig aus, halt wie ein paar Kurven. Meiner Meinung nach erzielt man nun den besten Effekt, indem man mit der Bewegungsunschärfe das ganze Bild etwas verzerrt. Natürlich können erfahrene Nutzer nach belieben Effekte auf die Ausgangsbasis anwenden, dies würde aber den Rahmen dieses Tutorials sprengen. Öffnet dafür über Filter->Weichzeichnen->Bewegungsunschärfe den Filter für die Bewegungsunschärfe. Ihr könnt die Werte aus dem Bild übernehmen oder alternativ selber experimentieren.



So, Zeit einen Blick auf euer Zwischenergebnis zu werfen! Bis jetzt haben wir das Fraktal und die (naja, nicht sehr schwierige ) Bearbeitung des Fraktales hinter uns. Das einzige, was wir später noch machen müssen, ist die Graustufen des Fraktals per Farbkurve an die Farben anzugleichen, damit diese aussehen, als würden sie leuchten. Dies können wir jedoch erst machen, wenn wir die Farben hinzugefügt haben. So sollte euer Fraktal nun in etwa aussehen, wenn ihr die Werte aus den Bildern übernommen habt:



4. Farben hinzufügen
Nun sorgen wir dafür, dass unser Fraktal richtig schöne Farben bekommt, die hinterher den ganzen Splash Screen richtig schön leuchten und heraus stechen lassen. Legt dafür zu allererst eine neue Ebene an. Denkt daran, diese auch zu aktivieren! Es ist mir selbst oft genug passiert, dass ich ausversehen dem Fraktal auf der Originalebene tolle Farben gegeben habe und mir mein Fehler erst hinterher augefallen ist. Man kann zwar alles rückgängig machen, aber die Farben sind dann weg. Das Tolle an dem Gaußschen Weichzeichner, den wir hinterher auf die Farben loslassen werden, ist, dass wir jetzt noch richtig die Sau raushängen lassen können. Eure Farbgestaltung kann z.B. so aussehen:



Richtig hässlich, oder? Ihr könnt Wackeln, die Übergänge einfach irgendwie machen, Zwischenräume lassen: Es fällt hinterher nicht auf. Die Farbgebung ist der einzige Teil in diesem Tutorial, wo ihr wirklich kreativ werden MÜSST (außer ihr ladet euch das Bild von oben runter, aber wo bleibt dann der Spaß?)... Daher hier einige Tipps:

- versucht, die Farbstreifen immer möglichst über die hellen Streifen im Fraktal zu legen. Man erkennt vielleicht an meiner Farbgebung, dass die Laufrichtung der Farben etwa die gleiche ist wie die des Fraktals.
- an den hellen Stellen im Fraktal werden die Farben hinterher leuchten, an den dunklen weniger bis gar nicht. Plant das also ein. Legt also z.B. eine Farbe, die ihr wenig verwendet habt, zusätzlich über freie, dunkle Stellen, um sie im Hintergrund trotzdem einzubringen.
- verwendet möglichst knallige, leuchtende Farben und deckt das ganze Spektrum ab: Also blau, grün, rot, gelb und zusätzlich empfiehlt sich noch lila, orange und Türkis als Mischfarben.
- versucht, so etwa 60%-90% des Bildes mit Farbe zu bedecken.

5. Weichzeichnen
Klar, die Farben können so nicht bleiben! Also ran an den Gaußschen Weichzeichner. Ihr findet ihn unter Filter->Weichzeichnen->Gaußscher Weichzeichner. Lasst alle Einstellungen so, bis auf eines der beiden Eingabefelder (beide haben immer den gleichen Wert). Gebt dort als Wert 200 ein. Los geht die wilde Tour!

6. Ebenenmodus
Damit die Farben hinterher richtig wirken, müsst ihr den Ebenenmodus der Ebene auf "Farbe" stellen. Öffnet dafür den Ebenenmanager (STRG+L)und wählt eure Ebene und danach aus dem Drop-Down-Menü darüber den Ebenenmodus "Farbe" aus:



Nun kann sich das Bild doch schon halbwegs sehen lassen! Was uns jetzt allerdings noch fehlt ist eine ordentliche Anpassung der Helligkeit und die Schriftzüge.

7. Helligkeit und Kontrast anpassen
Wechselt dazu im Ebenenmanager auf die Ausgangsebene mit dem Fraktal. In dieser Ebene müssen jetzt die Unterschiede zwischen Hell und Dunkel angepasst werden, damit nicht zu viel der Farbe leuchtet bzw. nicht zu viel der Farbe im Dunkel verschwindet. Ihr könnt einfach die Kurve aus dem folgendem Bild übernehmen (und damit etwas herumspielen), bis ihr euer gewünschtes Ergebnis habt. Macht eich keine Gedanken darüber, wie kräftig die Farben sind, die Sättigung der Farben stellen wir im nächsten Schritt ein. Alle mit ihrem eigenem Fraktal und einer stark von meiner abweichenden Farbgebung sind an dieser Stelle auf sich alleine gestellt. Spielt einfach so lange mit der Kurve herum, bis sie euren Anforderungen entspricht. Ihr seht die Veränderungen ja immer Live im Bild!

8. Sättigung der Farben
In diesem Schritt passen wir die Leuchtkraft und "Sättigung" der Farben an. Wechselt zurück auf die Ebene mit euren Farben. Öffnet danach die Einstellungen für Helligkeit und Kontrast: Farben->Helligkeit/Kontrast. Schiebt den Regler für den Kontrast so lange nach oben, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid. Ich habe den Wert 40 verwendet, die Helligkeit habe ich auf 0 belassen. Euer Zwischenergebnis sollte nun in etwa so aussehen:



Wir sind nun mit dem Hintergrund vorerst fertig. Herzlichen Glückwunsch: Der schwierigste Teil ist geschafft! Von nun an sollte es auch einfacher werden, die folgenden Schritte ganz individuell auszuführen. Das heißt: Ab jetzt könnt ihr kreativ werden wie ihr wollt, ohne dass die Schritte dadurch schwerer werden. Manchmal werdet ihr vielleicht etwas umdenken müssen, aber auch das sollte nun nicht mehr allzu schwer sein.

9. Der Fußbereich
Nun wollen wir dem Splash Screen einen Fußbereich hinzufügen, in dem auch hinterher der Name des Programms und alle weiteren Informationen stehen werden. Bei Programmen, die ihren Ladebalken oben haben, muss dieser Bereich natürlich auch oben hin. Dies durchzuführen zählt auch zu dem schon angekündigtem Umdenken... Als erstes öffnet ihr das Pfad-Tool (B) klickt nun mit der Maus auf eine Stelle links NEBEN dem Bild, die sich vertikal etwa bei 230px befinden sollte. Klickt nun auf der gleichen vertikalen höhe rechts NEBEN das Bild. Zwischen den beiden erstellten Punkten des Pfades sollte nun eine Linie erscheinen. Wenn diese Linie noch nicht ganz grade ist bzw. ihr mit der Höhe noch nicht zufrieden seid, könnt ihr beide Punkte per Drag&Drop verschieben. Zieht nun die Linie zwischen den beiden Punkten ebenfalls per Drag&Drop ein kleines Stück nach oben. An beiden Punkten sollten nun ein bzw. zwei weitere Punkte erscheinen, diesmal eckig. Zieht den linken Punkt in die linke Hälfte des Bildes ÜBER die Ausgangslinie. Den rechten Punkt zieht ihr in die rechte Hälfte des Bildes UNTER die Ausgangslinie. Nun sollte euer Pfad ungefähr so aussehen:



Bzw. ein Bild mit vergrößerung, um den Pfad besser erkennen zu können:


Für Großansicht bitte klicken

Der Pfad ist allerdings noch nicht fertig. Klickt einmal auf den rechten bzw. linken Punkt des Pfades (der ja außerhalb des Bildes liegt) und fügt danach einfach per links klick zwei weitere Punkte hinzu, sodass der komplette untere Teil des Bildes vom Pfad umschlossen ist. Um den Pfad zu schließen (also den einen bestehenden Endpunkt mit dem anderem bestehendem Endpunkt zu verbinden), haltet die STRG-Taste gedrückt und klickt einmal auf den anderen Endpunkt. Sobald ihr dies getan habt, drückt einmal ENTER, um aus dem Pfad eine Auswahl zu erstellen.

Tipps: Solltet ihr zwischendurch versehentlich ein anderes Werkzeug aktiviert haben, verschwindet das Tool zum bearbeiten des Pfades. Über Fenster->Andockbare Dialoge->Pfade könnt ihr euch bestehende, aber nicht angezeigt Pfade auflisten lassen. Per Rechtsklick auf den Pfad in der Liste und dem klick auf "Pfadwerkzeug" könnt ihr den Pfad wieder zur Bearbeitung öffnen. So müsst ihr nicht immer, wenn ihr versehentlich den Pfad "geschlossen" habt, ganz von vorne anfangen.

Ihr solltet nun die Auswahl aus dem Pfad haben! Legt über den Ebenenmanager eine neue, transparente Ebene an und füllt auf dieser (vorher aktivieren!) die Auswahl mit der Farbe schwarz. Füllen: (STRG+B). Vorher die normalfarben, also auch schwarz wiederherstellen: (D)

Nun solltet ihr mit eleganter Schwingung versehen einen schwarzen Bereich unten auf dem Splash Screen haben:



10. Die Grenze zwischen Hintergrund und Fußbereich

In diesem Schritt erstellen wir eine feine Linie zwischen unserem eben erstelltem Fußbereich und dem Hintergrund. Erstellt dafür im Ebenendialog eine neue Ebene. Holt danach aus der eben erstellten, schwarzen Fußbereich-Ebene eine Auswahl aus dem Alphakanal: Rechtsklick->Auswahl aus Alphakanal. Wechselt wieder auf die neue Ebene zurück und füllt die Auswahl mit der Farbe weiß: Erst (D), für Grundfarben Schwarz und Weiß, danach (X), um diese beiden Farben zu vertauschen (Weiß ist dann Vordergrundfarbe). Danach (STRG+B) für das Füllwerkzeug und ein klick in die Auswahl füllt diese mit weiß. Macht danach folgendes: Rechtsklick in Auswahl->Auswahl->Auswahl verkleinern. Und gebt einen Wert von 3px ein. Löscht nun den Inhalt der neu generierten, 3px kleineren Auswahl per (Entf). Es sollte ein weißer Rand übrig bleiben. Radiert mit dem Pinsel alles, bis auf den oberen Rand, weg. Nun solltet ihr immerhin schon einmal eine weiße, 3px dicke Linie als Begrenzung zwischen Fußbereich und Hintergrund haben. Verschiebt diese Ebene nun 3px nach oben. Benutzt dafür das Bewegen-Werkzeug (M) und die Pfeiltasten. Drückt einfach 3 mal den Nach-Oben-Pfeil. Nun liegt die weiße Linie nichtmehr auf dem schwarzen Bereich, sondern auf dem farbigen Hintergrundbereich. Stellt für diese Ebene als Ebenenmodus "Weiche Kanten" ein. Euer Bild kann jetzt so aussehen:



11. Die Schriftzüge
Fangen wir mit dem Schriftzug, der das Bild überlagert, an. Sucht euch zuerst Begriffe, die zu dem Programm, für das ihr den Splash Screen macht, passen. Ihr braucht so etwa 5 bis 10 Begriffe. Setzt danach die Begriffe so zusammen, dass ihr vier Zeilen habt, die nach unten hin alle kürzer werden. Ihr könnt auch Begriffe zusammensetzen! Für GIMP würde z.B. folgendes passen:

OPEN SOURCE FREE
MANIPULATION
POWER
LIVE

Wenn ihr eure Wörter ausgesucht habt, dann könnt ihr mit Hilfe des Textwerkzeuges (T) den Text in euer Bild bringen. Klickt dafür mit dem Werkzeug irgendwo in euer Bild. In das sich öffnende Textfeld gebt ihr den Text ein, den ihr euch eben ausgedacht habt. Wenn ihr fertig seid, öffnet das Werkzeugfenster (STRG+B). Hier könnt ihr jetzt die Einstellungen für euren Text vornehmen. Ich habe in meinem Bild als Schriftart "FreeSans Bold" verwendet, die jedoch nur unter Linux verfügbar ist. Eventuell müsst ihr etwas nach der Schriftart im Internet suchen bzw. einfach eine andere verwenden. Bei der Bildgröße von 600x300 bietet sich eine ungefähre Schriftgröße von 60px an. Als Schriftfarbe nehmen wir schwarz und der Text sollte rechtsbündig sein. Die Einstellungen können dann so aussehen:



Mit Zeichenabstand und Zeilenabstand müsst ihr, je nach Schriftart, einfach etwas rumexperimentieren. Die oberste, also längste Zeile, sollte von ganz links bis nach ganz rechts gehen, also fast 600px lang sein. Das könnt ihr als Orientierung nehmen.

Wer's schön findet kann den Text auch so gestalten, dass nur ein Teil im Bild ist, also ganz deutlich zu erkennen ist, dass die Zeile oben, links und rechts durch den Bildrand abgeschnitten ist. Ich persönlich mags nicht, deswegen mach ich's auch nicht ...

Stellt den Ebenenmodus der neuen Textebene auf "Weiche Kanten" und die Sichtbarkeit auf 20%. Diese Ebene ist nun fertig. Euer Bild kann jetzt so aussehen:



12. Die anderen Schriftzüge
Nun fehlen nur noch der Name des Programmes und der Schriftzug "loading". Da ich jedem zutraue, mit dem Textwerkzeug umzugehen und diese Schriftzüge nach belieben erstellen zu können, möchte ich hier nur einige Tipps geben:

- Kombiniert Schriftzüge miteinander. Damit meine ich: Erstellt z.B. eine Konstellation aus Programmname, Versionsnummer und Slogan. So habe ich es z.B. auch in diesem Splash Screen hier aus dem Tutorial gemacht.
- Variiert in Farbe und Größe! Damit meine ich: Die Versionsnummer kann z.B. größer bzw. kleiner sein als der Programname. der Slogan sollte auf jeden Fall nicht auffälliger sein als der Programmname! Aber Größe kann auch meinen, ob ihr nur lowercase oder uppercase verwendet. Tut mir den gefallen und mischt das nicht, weil das machen nur 3cHTe GaNgst3r ... Nichts für ungut Zur Farbe: Ihr könnt z.B. die Versionsnummer dunkler machen als den Programmnamen, oder umgekehrt. Oder ihr macht den Slogan dunkler. Oder das "loading...", oder sonst was! Das ist sehr hilfreich, um einen Schriftzug hervorzuheben oder etwas unauffälliger zu machen.

Hinterher kann euer Bild dann so aussehen:



Das Bild ist nun fertig, herzlichen Glückwunsch zu eurem eigenen (GIMP) Splash Screen!

Wenn ihr den Splash für GIMP benutzen wollt, braucht ihr unten noch 30px, die einfach nur schwarz sind. Dort wird der aktuelle Ladestatus des Programmes angezeigt! Wenn dieser nicht vorhanden ist, überlagert der Text des Ladens eure Schriftzüge und das ist gar nicht schön! Um 30px hinzuzufügen könnt ihr folgendes tun:
1. Bild->Leinwandgröße
2. Die Kette neben den beiden Feldern entfernen und den zweiten Wert auf 330px stellen.
3. Eine weitere Ebene hinzufügen, die ihr ganz in den Hintergrund schiebt.
4. Die neu erstellte Ebene mit schwarz füllen.
5. Das wars


Vielen Dank an alle, die dieses Tutorial gelesen, getestet und genutzt haben, für eure Aufmerksamkeit und eure Geduld mit meinen zum Teil sehr detailierten Ausführungen ... Ich hoffe, das Tutorial ist lesbar und das Ergebnis erträglich! Und natürlich noch mal ein großes Dankeschön an devvv, dass er mich seine Methoden hat in diesem Tutorial aufschreiben lassen!

Liebe Grüße,
Jonathan

Geändert von tobias (21.10.2008 um 19:24 Uhr)
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