Hallo mal wieder,
Problem noch nicht geloest, aber nicht mehr topaktuell, antworte ich da? - Bin ja eh schon dabei, also gut
- Uvtextur wurde als Loesung genannt, je nachdem wie arg enorm fotorealistisch der Pingu nun werden soll die Top-Qualitaetsloesung, aber meines Erachtens aber mit Kanonen nach Spatzen schiessen in diesem Fall. Vor allem viel zu kompliziert fuer den Zweck.
- Objekt auseinanderschnippeln wurde als Loesung genannt: Dagegen! Unelegant und kann zu anderen Problemen fuehren, je nachdem was das Tutorial da noch vorhat. Material und Textur sollte nicht der Grund sein, ein Objekt zu zerstueckeln.
Gibt zwei andere Loesungen die mir da spontan einfallen:
- Vertexpaint statt UV-Mapping: Nicht mehr populaer, aber immer noch effizient (Es wird mittlerweile viel zu viel und viel zu frueh mit dem Unwrappen gespielt, find ich. Ist halt son Trend... Hier wuerd Vertexpaint wahrscheinlich genuegen).
- Multimaterialien statt Objektteile separieren: Hat den selben Effekt in Sachen Look, aber den Vorteil dass du halt weiterhin ein Objekt hast und keine abartig verschachtelte Parentgeschichte, da ich auch im linken Ohrlaeppchen so ein Zucken hab, dass mit dem Dingen spaeter noch animationstechnisch was anliegt

. Vor allem aber wichtig, dass du durch das Tutorial halt lernst, wie man etwas normal und standard macht und nicht einen aussergewoehnlichen Workaround, der hier halt mal klappen wuerde, aber sonst zu viel Probleme aufwirft. Ausserdem ist der Pinguin gesubsurft. Klar, kann man natuerlich in Mesh verwandeln, aber du hast halt Kanten, wenn du abtrennst. Die sind auch eckig. Aber eben nicht nur in der Textur selber (wie wenn du mehrere Materialien auf einem Mesh nimmst) sondern halt auch im Modell selber.
Fazit: Meine Empfehlung, mach dat so, nimm multiple Materialien. Wie das funzt, erfaehrst du
->hier<-.