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Alt 23.06.2015, 15:35   #2
ursa major
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Vom Fotos entwickeln verstehe ich zwar nicht soviel, aber 2 - 4 mm pro Kante sind ja nicht viel (bedeutet maximal 8 mm weniger pro Höhe und Breite - nichtmal ein Zentimeter). Ein Kopf sollte damit eigentlich eher selten abgeschnitten werden. Du könntest Dir aber Hilfslinien an die Ränder legen, damit Du das optisch beurteilen kannst, was in GIMP allerdings nur nach Pixeln und nicht nach Millimetern möglich ist. Müsstest also umrechnen oder die Hilfslinien von Hand ziehen, nachdem Du zuvor die Lineale auf Millimeter eingestellt hast. Ist, wenn Du die richtigen Werte erstmal weißt auch nicht mehr so aufwändig. Dann könntest Du die Werte z.B. in das Plugin GuideLab (http://registry.gimp.org/node/32334) eingeben und per Strg + F auf jedes einzelne Bild anwenden. Wahrscheinlich kann man das auch patchen, aber da kenne ich mich nicht aus. Eine andere Lösung, die mir gerade einfällt, wäre ein Passepartout in Bildgröße, das die Ränder z.B. weiß abdeckt. Könntest nach Bedarf auch die Deckkraft des Passepartouts verringern um zu sehen was drunter ist. Und Du könntest es leicht in jedes Bild gleichen Formats hineinkopieren. Solltest sie aber vor dem Entwickeln wieder entfernen - ist nur ein optisches Hilfsmittel.

In meiner Photoshop-Version (CS2) habe ich auf die Schnelle übrigens auch keine entsprechende Funktion gefunden. In InDesign geht das auf jeden Fall, ebenso wie auch in SCRIBUS, jedoch sind das Layout-Programme, deren Dokumente man zwar auch als JPEGs exportieren kann, wofür sie aber eher nicht gemacht sind. Wäre also eine unkonventionelle Lösung und auch nicht unbedingt eine Arbeitsersparnis, denke ich.

Was besseres fällt mir gerade leider nicht ein.
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