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Alt 30.12.2016, 15:46   #11
ursa major
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Ich mische mich hier auch noch kurz ein, obwohl Susi das schon gut erklärt hat. Beim Malen hilft oft Logik, denn es geht dabei, insbesondere bei Licht und Schatten, ja um Physik. Die tieferen Fellschichten sind normalerweise durch die darüber liegenden Haare beschattet, deshalb müssen sie dunkler sein. Die ganz oben liegenden Haare bekommen hingegen das meiste Licht. Aber natürlich nur wenn sie sich auf der dem Licht zugewandten Seite des felligen Objekts oder Tieres oder so befinden. Je mehr Licht sie abbekommen und je fettiger, nasser, glatter, glänzender sie sind, desto heller sind sie. Die Eigenfarbe muss man natürlich auch berücksichtigen. Deren Helligkeit läge ziemlich genau zwischen der der tiefen und obersten Fellschichten.

Man sollte aber auch darauf achten wie dicht das Fell zu sein hat. Und wie dick die einzelnen Haare zu sein haben. Bei dichtem Fell guckt weniger von den tiefen Haarschichten durch. Feines Fell kann auch ganz glatt und unstrukturiert wirken. Das würde ich nach einem realen Vorbild oder einem Foto beurteilen - wenn es denn um Realismus geht.
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