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Alt 14.10.2014, 14:52  
ence
Erfahrener Benutzer
 
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Auch keine schlechte Idee.
Nur glaube ich, es könnte ein bisschen zu knapp kalkuliert sein. Zumindest für diese Linux-Infotage.
Heute ist ja bereits der 14.10.
Du müsstest meiner Meinung nach zunächst erstmal herausfinden, welche Anforderungen stellt denn die Firma, die die Tshirts bedrucken soll, an die Dateien.
Welche Größe, Auflösung, Dateiformate und so.
Es macht ja wenig Sinn, die Bilder wegen mir in irgendein bestimmtes Format umzuwandeln, wenn die Bude dann sagt: Sorry, wir brauchen aber dieses oder jenes.

Ich hatte vor kurzem das "Vergnügen" im Auftrag eines gemeinnützigen Vereins einige Druckerzeugnisse bei einer Druckerei fertigen zu lassen.
Die hatten ganz genaue Vorgaben was Größen, Auflösung, Farbraum, Anschnitt und auch Dateiformate anging.
Ok, gedruckt werden sollte auf Papier bzw. Karton und im Offsetverfahren, aber das Hickhack mit bspw. dem maximalen Farbauftrag bei bestimmten Farbtönen war schon, sagen wir mal, anstrengend und vor allem zeitraubend.
Die wollten übrigens die Dateien als PDF haben.

Nochmal einige Bemerkungen zu den 3D Bilder aus AOI.
Es ist (jedenfalls bei mir, warum kann ich nicht sagen) nicht möglich Bilder ohne eine Umgebung zu rendern. AOI interpretiert offenbar, selbst wenn die Option "transparenter Hintergrund" eingestellt wurde, die Umgebung (also den Raum, in dem sich die Objekte befinden) immer mit einer Farbe.
Man könnte die fertigen Bilder dann zwar bspw. mit Gimp freistellen, dies hat aber dann, wenn transparente Objekte Teil der Szenerie sind, den Nachteil, dass eben die Farbe der Umgebung durch diese Objekte hindurchscheint.
Ich habe es mal im Anhang 1 grob angedeutet.
Wenn man vorher weiß, welche Farben das/die Tshirts haben, könnte man jeweils Bilder mit entsprechender HG-Farbe rendern.
Oder eben gleich Bilder mit einem entsprechend eingefügtem Unter-/Hintergrund machen.
Da wäre dann nur die Frage, wie genau soll der aussehen.
Wie soll das Ambiente sein, eher hell oder dunkel, einfarbig, gemustert, wenn ja wie usw. usf.


Für eine Art Logo a'la Atomkraft Nein danke würde es sich meiner Meinung nach anbieten, eher zu der 2D Variante zu greifen.
Da es wahrscheinlich besser ist, wenn die Buchstaben frontal zu sehen sind.
Wodurch der räumliche Effekt der 3D Objekte mehr oder weniger ungenutzt verpufft.
Eine Vorgehensweise wie bei dem Abstellgleis-Bild ist prinzipiell möglich, ist aber noch einmal eine andere Hausnummer, weil die 3D Objekte in dem Fall in einer spiralförmigen Kurve angeordnet werden müssten.
Was sicher wieder einiges an Fummelei bedeutet.

Gruß ence
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