GIMP-Forum 3.0

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Wellenreiter 12.10.2014 07:30

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Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152374)
Ok, also hier mal der erste Versuch mit deinem Bild.
So ungefähr meinst du? (siehe Anhang 1)

Danke. Ich habe im Anhang skizziert, wie ich mir die Anordnung vorstelle -
  • zwischen den Gleisen
  • einzelne Zeichen sind auf jeweils zwei Pfeilen angebracht
  • die Zeichenmitte horizontal entspricht der Augenhöhe.
Also für die Pfeiler könnte man ein Mast aus dem Bild nehmen - habe ich markiert.

Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152374)
Das Hauptproblem ist, ich seh beim Anordnen der einzelnen Objekte nicht genau wie sich die momentane Position auf das auf ein SplineMesh projezierte Bild auswirkt.
[...]
Angenehmes Arbeiten ist was anderes.;)

Für meine Zwecke sind die Qualitätsanforderungen, was die Details betrifft, minimal. Hauptsache die Gesamtkomposition stimmt. Bitte in dieser Hinsicht nur einen Aufwand betreiben, falls es für dich für Übungszwecke sinnvoll ist.

Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152374)
Man müsste ja entweder das Bild massiv bearbeiten und die Draisine und wohl am besten auch den Hund komplett wegretuschieren. Oder eben ein Bild nehmen auf dem nur Gleise sind und die Draisine aus dem Bild einfügen. Nur ob man eines findet wo dann die Winkel, Lichteinfall und so halbwegs stimmen, ist noch eine andere Frage. Wahrscheinlich ist es einfacher eine Draisine in 3D nachzubauen, dass würde zumindest die Animation deutlich erleichtern.
Aber eins nach dem anderen.

Gib' mir an Zeichen,wenn ich was zuarbeiten kann - wegretuschieren und sowas.

Gruss, Wellenreiter

Wellenreiter 12.10.2014 07:40

Zitat:

Zitat von Arran (Beitrag 152363)
Sagt mal, Ihr zwei Hübschen: Habt Ihr schon mal daran gedacht, dass man mit einem Telefongespräch (oder zumindest per Email) solche Fragen doch um einiges schneller und besser lösen kann? Gerade hier wäre zB der Einsatz von Teamviewer optimal, da könnte Holger ja schnell auswählen, was ihm passt ...

Danke für's Mitdenken! Ein der Vorteile solcher Projektarbeit im Öffentlichen Raum im Vergleich zum stillen Kämmerlein Telefon oder Teamviewer - man hat Chancen, dass Anregungen kommen - wie gerade von dir. Und ence hätte keine Chance, sich für die Kocgle-Bildergalerie zu begeistern, hätte ich die Idee zu zweit mit jemandem am Telefon oder per Teamviewer ausgebrütet. Es heisst aber nicht, dass Telefon oder Teamviewer gar nicht infrage kommen - in bestimmten Phasen kann's sinnvoll sein ;).

Edit:
Ach ja, ein relevanter Vorteil für mich ist, dass man zeitversetzt arbeiten kann - zu den Zeiten, die für einen passender sind :cool:.

ence 12.10.2014 22:00

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So, der momentane Zwischenstand sieht so aus.
Ist das jetzt so in etwa wie du es wolltest?

Den Schriftzug weiter in die Tiefe und damit weiter in die Mitte des Bildes zu rücken ist ausgesprochen schwierig, weil ich jetzt schon fast mit dem ersten G gegen das Bild stoße.
Das hinzukriegen wird noch deutlich mehr Fummelei erfordern, als das momentane Ergebnis.

Gruß ence

Wellenreiter 13.10.2014 13:10

"Google auf dem Abstellgleis"-Bild/ Botschaft ist so gut wie fertig
 
Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152395)
So, der momentane Zwischenstand sieht so aus.
Ist das jetzt so in etwa wie du es wolltest?

Den Schriftzug weiter in die Tiefe und damit weiter in die Mitte des Bildes zu rücken ist ausgesprochen schwierig, weil ich jetzt schon fast mit dem ersten G gegen das Bild stoße.
Das hinzukriegen wird noch deutlich mehr Fummelei erfordern, als das momentane Ergebnis.

Fällt mir g'rade jetzt auf, dass die Schriftzug-Platzierung tiefer im Bild also wie ich es in meiner Skizze vorgeschlagen habe automatisch eine Verkleinerung des Schriftzugs bedeuten würde, was sicherlich nicht wünschenswert ist. Deswegen ist die Platzierung auf deinem letzten Bild aus meiner Sicht perfekt. Sogar die Tatsache, dass der Schriftzug mitten auf den Gleisen gelandet ist und so den Schienenverkehr behindert lässt sich als Teil der Botschaft so interpretieren, dass allein die Google-Präsenz, die unübersehbare Google-Geschäftsaktivitäten viele notwendige Entwicklungen schlicht und einfach behindern und in vielen Fällen unmöglich machen.

Falls du vor dem 17.10.2014 für das [1] "Google auf dem Abstellgleis"-Bild ein wenig Zeit erübrigen kannst, dann wäre das Bild aus meiner Sicht perfekt, wenn du statt dem makellosen Käse in der jetzigen Version in [1] für das 'o'-Zeichen einen Schimmelkäse als Substanz nimmst - hier ein Paar Quellen http://pixabay.com/de/photos/?q=schimmel+cheese. Ich habe nichts gegen Schimmelkäse, aber in meiner Botschaft empfinde ich den Schimmelkäse-Anstrich als willkommenes i-Tüpfelchen mit einem herzhaftem Aroma-Potenzial :p. Ich habe vor ein Paar Jahren gelesen, dass die Chinesen mit Lösungen experimentiert haben, wo der Bildschirm eine zum Bild passende Aroma-Fahne synthesiert. Ich könnte für das [1]-Bild diese chinesische Erfindung gut gebrauchen ;).

Habe den hier erwähnten Artikel Zukunftsfähige Ökosysteme im Post-Google-Zeitalter veröffentlicht.

Gruss, Wellenreiter

Edit
  1. Zitat:

    Zitat von ence (Beitrag 152395)
    ... weil ich jetzt schon fast mit dem ersten G gegen das Bild stoße.

    Zum Verständnis - ich habe nicht kapiert, was du damit meinst.
  2. Wenn dies keinen großen Zusatzaufwand für dich bedeutet, hätte ich gern, dass die blaue Pfütze unter dem "G" mindestens 2,5 - 3 Mal größer und damit unübersehbar ist.

ence 13.10.2014 18:08

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Ja klar, der Schriftzug wirkt dadurch kleiner, wenngleich ich die einzelnen Buchstaben sowieso schon größer gemacht habe als in den vorherigen Varianten ohne das Bild im HG.
Wobei es kein größeres Problem darstellt, den Schriftzug noch weiter zu vergrößern.
In gewissen Grenzen, versteht sich.
Die Frage ist, ob es dann noch halbwegs zu den Relationen des Fotos passt.
So finde ich es schon ganz in Ordnung.

In dieser Variante habe ich den Schriftzug ein kleines Stück weiter nach hinten gesetzt. (siehe Anhang 1)
Leider krieg ich es nicht hin, dass die Risse im gläsernen "e" in dieser Perspektive auch als solche zu erkennen sind.
Zu dem Schimmel auf dem Käse-O schreib ich gleich noch was.

Zitat:

Zitat von Wellenreiter (Beitrag 152399)
... ich habe nicht kapiert, was du damit meinst.

Ja, ist mir schon aufgrund einiger anderer Äußerungen oder Vorschläge deinerseits klar geworden, dass du noch nicht so richtig verstanden hast, was und wie ich das eigentlich mache.
Ok, ich hab mal ein paar Screenshots gemacht und ein paar Erläuterungen eingefügt.
Der erste zeigt nur eine einzelne Ansicht, deren Blickwinkel frei gewählt ist, um zu demonstrieren, wie und wo sich die Objekte im Raum befinden.
Im Hintergrund ist ein Hilfsraster eingeblendet, der Rest steht auf dem Screenshot.

Der zweite Screenshot zeigt das normale Fenster zum Bearbeiten mit vier verschiedenen Ansichten.
Normalerweise zeigt es jeweils eine Frontansicht, eine Seitenansicht, eine Ansicht von oben sowie der Blickwinkel der Kamera (kann man aber frei wählen).
Ich hab hier mal verschiedene Ansicht eingestellt, die hoffentlich klar machen, wie man sich eine Szenerie vorstellen muss.
Man hat hier anders als in Gimp nicht eine zweidimensionale Leinwand mit eventuell mehreren Ebenen, sondern einen dreidimensionalen Raum in dem sich hauptsächlich auch dreidimensionale Objekte befinden.
Deshalb kann ich auch keine Teile (diese Stützen z.B.) aus deinem Bild nehmen und in die Szenerie einfügen. Dein Bild ist dem Fall einfach nur eine Textur, quasi die Tapete an einer Wand.

Und wie man in Screenshot 2 rechts oben recht gut sehen kann, befindet sich das G sehr nah an dem Bild, das hier jetzt aufgrund des Blickwinkels nur ein schmaler schwarzer Streifen ist.
Das Bild erstreckt sich bei diesem Blickwinkel in die Tiefe des Raumes.
Ich hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt und du hast in etwa verstanden, was ich mache.

Zu dem Schimmel, den kann ich nicht einfach so draufmalen oder so.
Man muss zunächst eine entsprechende Textur erstellen. In dem Fall ist dafür eine prozeduale 3D Textur notwendig, vielleicht geht auch eine prozeduale 2D Textur.
Zu dem Thema habe ich bereits hier
Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152080)
Wenn ginge es vorallem um das Erstellen der Texturen und Materialien und deren richtige Anbringung.
Das ist u.U. nicht so einfach.

Beispielsweise die mit dem Rost, vorallem wenn sie realistisch aussehen soll, könnte schwierig werden.
Das Erstellen prozeduraler Texturen ist jedenfalls für mich so eine Art Geheimwissenschaft.
Zur Verdeutlichung siehe Bild 1 im Anhang, so sieht eine Textur für Feuer aus.
Da durchzublicken und zu verstehen, warum an dieser oder jener Stelle genau dieser Operator oder diese Funktion mit diesen oder anderen Werten gesetzt wurde, ist jedenfalls für mich als mathematischen Deppen nahezu unmöglich.
Daher ist das Erstellen von Texturen mit ganz speziellen Anforderungen nicht so leicht, jedenfalls für mich.

Möglicherweise ginge es auch durch einfaches "Draufmappen" eines Bildes.
Wobei "einfach" hier auch relativ ist, wahrscheinlich müsste die jeweilige Textur auf jede Fläche (links, rechts, oben, unten) separat angepasst werden.
Sind diese Flächen gekrümmt, gibt es u.U. unschöne Verzerrungen etc.

Mauerwerk ist an sich kein Problem, eine solche Textur ist in AOI schon enthalten. Diese ein bisschen auf "alt" zu trimmen ist auch nicht so schwierig. Aber es auf der einen Seite als noch intakt und auf der anderen als bereits im Zerfall befindlich darzustellen, ist eine ganz andere Sache.

was geschrieben.
Wenn man dann eine gebastelt hat, die unter den in dieser Szenerie herrschenden Verhältnissen (Entfernung, Licht, Blickwinkel etc) den gewünschten Effekt erzeugt, dann muss sie auch noch im Zusammenspiel mit eventuell anderen Texturen auf dem entsprechenden Objekt angebracht werden.
Für einen Eindruck siehe Screnshot 4 und 5.
Nummer 4 zeigt das erste O und hat drei verschiedene Texturen.
Nummer 5 soll nur zeigen wie die Objekte prinzipiell aufgebaut sind. Es handelt sich um ein Drahtgittermodell bei dem bei dieser Darstellungsmethode die vorhandenen Flächen halbtransparent dargestellt werden.
Diesen Flächen oder auch den Punkten (je nach Methode) kann dann eine oder mehrere Texturen zugeordnet werden.

Ich werde versuchen, ob ich sowas wie Schimmel hinkriege oder ob ich vielleicht eine entsprechende kostenlose fertige Textur irgendwo finden kann.
Versprechen kann ich da aber nichts.

Zitat:

Zitat von Wellenreiter (Beitrag 152399)
Wenn dies keinen großen Zusatzaufwand für dich bedeutet, hätte ich gern, dass die blaue Pfütze unter dem "G" mindestens 2,5 - 3 Mal größer und damit unübersehbar ist.

Ja, kein Problem. Machen wir.

Gruß ence

Wellenreiter 13.10.2014 19:32

Zweitbildschirm für die "Art of Illusion"-Entwicklungsumgebung
 
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152407)

In dieser Variante habe ich den Schriftzug ein kleines Stück weiter nach hinten gesetzt. (siehe Anhang 1)

Mir gefällt die Perspektive aus dem Posting 13.10.2014, 21:00 besser, da sie frontaler ist. Falls du den Schritzug noch bewegen wirst und dies für dich keinen großen Aufwand bedeutet - ich habe im Anhang eine Linie skizziert, wo man den Schritzug frontaler, größer und näher zum Betrachter platzieren könnte ohne die Perspektive zu zerstören.

Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152407)
Leider krieg ich es nicht hin, dass die Risse im gläsernen "e" in dieser Perspektive auch als solche zu erkennen sind.

Ich würde mich beim Glas-"e" nicht weiter aufhalten. Ich meine bei diesem reichhaltigen bunten Hintergrund ist es schwierig bis unmöglich die Glasrisse sichtbar zu machen.
Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152407)
Ja, ist mir schon aufgrund einiger anderer Äußerungen oder Vorschläge deinerseits klar geworden, dass du noch nicht so richtig verstanden hast, was und wie ich das eigentlich mache.
Ok, ich hab mal ein paar Screenshots gemacht und ein paar Erläuterungen eingefügt.

Und wie man in Screenshot 2 rechts oben recht gut sehen kann, befindet sich das G sehr nah an dem Bild, das hier jetzt aufgrund des Blickwinkels nur ein schmaler schwarzer Streifen ist.
Das Bild erstreckt sich bei diesem Blickwinkel in die Tiefe des Raumes.
Ich hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt und du hast in etwa verstanden, was ich mache.

Habe jetzt einen ungefähren Eindruck bekommen, dass es ziemliche Fummelei ist, mit der du zu tun hast, um dann den Schriftzug realitätsnah zu rendern. Respekt. Ohne Geduld und räumliches Vorstellungsvermögen k.m. hier bestimmt wenig bis gar nichts erreichen.

Eine Überlegung zu der "Art of Illusion"-Entwicklungsumgebung. Es ist doch bei der Programmierung, Webentwicklung oder bei der Bildbearbeitung so gut wie ein Standard, dass man auf einem Bildschirm programmiert bzw. die Werkzeugpalette hat und der zweite Bildschirm wird genutzt, um zeitsparend das Ergebnis zu betrachten. Es wäre doch eine riesige Erleichterung und eine spürbare Produktivitätsteigerung, wenn man das Bild aus dem winzigen Vorschau-Fenster in einer Vollbild-Ansicht auf dem Zweitbildschirm darstellen könnte. Ich würde als "Art of Illusion"-Anwender so ein nice-to-have-Vorschlag auf der "Art of Illusion"-Entwicklerwebsite veröffentlichen, falls es dieses Feature noch nicht gibt.

Gruss, Wellenreiter

Wellenreiter 14.10.2014 08:52

"Google? - Nein, danke!" - T-Shirt
 
Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152344)
Du müsstest höchstens noch mitteilen, wie du denn die Bilder am liebsten hättest.
Also welche Größe, welche Auflösung und so.
Die Sachen die gedruckt werden sollen, sollten ja wohl so 300 dpi haben oder?

Bin auf die Idee gekommen, dass ein T-Shirt mit der Aufschrift "Google? - Nein, danke!" auf den Linux-Informationstagen Oldenburg am 17.10.2014 oder sonstwo nicht schlecht wäre. Deswegen bitte ich eine aktuelle Version bspw. vom Bild attachmentid=5223 und/oder Bild attachmentid=5224 in den entsprechenden Formaten in der Gimp-Werkstatt.de-Bildergalerie zeitnah hochladen. Bin kein Experte beim Thema "entsprechende Formate", habe jetzt Al, EPS, SVG recherchiert. Wobei Al für das Adobe Illustrator-Vektorformat steht.

Keine Ahnung, ob eine Darstellung in den Vektorformaten von Bildern mit komplizierten Hintergründen möglich ist. Falls die Antwort "ja" lautet, bitte ich das Bild attachmentid=5224 mit und ohne Hintergrund in der Bildergalerie hochladen. Ein Hintergrund macht m.E. dann Sinn, wenn man auf einem hellen T-Shirt druckt. Der Schriftzug hat halt eine andere Wirkung je nach Hintergrund.

Gruss, Wellenreiter

Edit
Wenn ohne großen Aufwand eine kreisförmige Version a'la Original - machbar ist, dann könnte man den Schriftzug mit größeren Zeichen darstellen. Bitte ggf. keine Anspielung auf das Farben-Layout im Originalbild - wir möchten ja nicht uns in Rechtsstreitigkeiten verwickeln :???:!

ence 14.10.2014 13:17

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So, ich hab den Schriftzug weiter nach vorn gesetzt und ihn auch noch einmal etwas vergrößert. Entspricht das deinen Vorstellungen?
Zum Thema Schimmel, ich hab mir ein paar entsprechende Bilder heruntergeladen und werde heute versuchen was passendes zu basteln.
Ob das klappt, steht allerdings in den Sternen.;)

Wellenreiter 14.10.2014 13:38

Sind die Urheber- und Lizenzausgaben so OK?
 
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Zitat:

Zitat von ence (Beitrag 152416)
So, ich hab den Schriftzug weiter nach vorn gesetzt und ihn auch noch einmal etwas vergrößert. Entspricht das deinen Vorstellungen?

So stimmt's. Danke! :). Falls dies keine zusätzliche zeitraubende Fummelei verursacht bitte in der nächsten Bildversion den Schriftzug etwas nach vorne etwa in der Mitte der zwei Gleise verschieben - s. Anhang.

Edit:
Ich habe im Artikel Zukunftsfähige digitale Ökosysteme im Post-Google-Zeitalter eine Version des Abstellgleisbildes eingebunden. Sind die Urheber- und Lizenzangaben so OK?

ence 14.10.2014 14:52

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Auch keine schlechte Idee.
Nur glaube ich, es könnte ein bisschen zu knapp kalkuliert sein. Zumindest für diese Linux-Infotage.
Heute ist ja bereits der 14.10.
Du müsstest meiner Meinung nach zunächst erstmal herausfinden, welche Anforderungen stellt denn die Firma, die die Tshirts bedrucken soll, an die Dateien.
Welche Größe, Auflösung, Dateiformate und so.
Es macht ja wenig Sinn, die Bilder wegen mir in irgendein bestimmtes Format umzuwandeln, wenn die Bude dann sagt: Sorry, wir brauchen aber dieses oder jenes.

Ich hatte vor kurzem das "Vergnügen" im Auftrag eines gemeinnützigen Vereins einige Druckerzeugnisse bei einer Druckerei fertigen zu lassen.
Die hatten ganz genaue Vorgaben was Größen, Auflösung, Farbraum, Anschnitt und auch Dateiformate anging.
Ok, gedruckt werden sollte auf Papier bzw. Karton und im Offsetverfahren, aber das Hickhack mit bspw. dem maximalen Farbauftrag bei bestimmten Farbtönen war schon, sagen wir mal, anstrengend und vor allem zeitraubend.
Die wollten übrigens die Dateien als PDF haben.

Nochmal einige Bemerkungen zu den 3D Bilder aus AOI.
Es ist (jedenfalls bei mir, warum kann ich nicht sagen) nicht möglich Bilder ohne eine Umgebung zu rendern. AOI interpretiert offenbar, selbst wenn die Option "transparenter Hintergrund" eingestellt wurde, die Umgebung (also den Raum, in dem sich die Objekte befinden) immer mit einer Farbe.
Man könnte die fertigen Bilder dann zwar bspw. mit Gimp freistellen, dies hat aber dann, wenn transparente Objekte Teil der Szenerie sind, den Nachteil, dass eben die Farbe der Umgebung durch diese Objekte hindurchscheint.
Ich habe es mal im Anhang 1 grob angedeutet.
Wenn man vorher weiß, welche Farben das/die Tshirts haben, könnte man jeweils Bilder mit entsprechender HG-Farbe rendern.
Oder eben gleich Bilder mit einem entsprechend eingefügtem Unter-/Hintergrund machen.
Da wäre dann nur die Frage, wie genau soll der aussehen.
Wie soll das Ambiente sein, eher hell oder dunkel, einfarbig, gemustert, wenn ja wie usw. usf.


Für eine Art Logo a'la Atomkraft Nein danke würde es sich meiner Meinung nach anbieten, eher zu der 2D Variante zu greifen.
Da es wahrscheinlich besser ist, wenn die Buchstaben frontal zu sehen sind.
Wodurch der räumliche Effekt der 3D Objekte mehr oder weniger ungenutzt verpufft.
Eine Vorgehensweise wie bei dem Abstellgleis-Bild ist prinzipiell möglich, ist aber noch einmal eine andere Hausnummer, weil die 3D Objekte in dem Fall in einer spiralförmigen Kurve angeordnet werden müssten.
Was sicher wieder einiges an Fummelei bedeutet.

Gruß ence


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