schumaml
06.02.2008, 21:40
Seit dem letzten Zwischenstand (http://www.gimpforum.de/showthread.php?t=9345) hat sich in GIMP 2.5 und GEGL einiges getan - zur Zeit reicht es nicht mehr, einfach mal mit Kurven oder Werten zu spielen, um einen Absturz zu verursachen.
Es vergehen auch kaum mal ein paar Stunden ohne Änderungen - wer sich GIMP selbst baut, wird vermutlich fesgetellt haben, dass man am besten gleich ein Skript der Art
cd gegl && svn up && make install && cd .. && cd gimp && svn up && make installverwendet, wenn man auf dem aktuellen Stand bleiben möchte.
GEGL-Werkzeug
Wie aber soll man nun merken, was GEGL eigentlich alles so anbietet - und wie testen? Es soll ja nicht erst nach der kompletten Umstellung festgestellt werden, dass die eine oder andere Operation noch einen Bug enthält.
Deswegen finden wir nun ein weiteres Icon im Werkzeugkasten:
8378
Zu sehen: eine "Genetically Engineered Goat, Large". Man beachte das fünfte Bein am Rücken.
Benutzt wird es wie jedes andere Werkzeug auch. Ins Bild klicken, und es öffnet sich ein zunächst recht unspektakulärer Dialog:
8379
Es bleibt zunächst nichts weiter, als sich mal bei Operation umzuschauen. Man sieht schnell, da ist recht viel dahinter - mehr als in einer solchen Liste jemals vorhanden sein sollte:
8380
Beispiele für GEGL-Operatoren
Was man hier sieht, sind die in GEGL (und GIMP, zumindest alle mit dem Namen gimp-*) vorhandenen Operatoren. Einige davon sind eher einfach strukturiert. Man findet zum Beispiel einen Schachbrettmustergenerator:
8381
Vielen wird auffallen, dass das eigentlich wie das Plugin in GIMP aussieht. Einer der Unterschiede: die Vorschau ist im Bildfenster.
Natürlich gibt es auch einen Fraktal-Explorer (wer schon ein paar Screenshots von GEGL gesehen hat, wird das wohl vermutet haben, da das Testprogramm gegl(.exe) mit einem entsprechenden Bild startet):
8382
Auch hier: die Vorschau ist im Bildfenster.
Zielgruppe
Dieses Werkzeug ist nicht dazu gedacht, um jetzt GIMP 2.5 für die produktive, gegl-basierte Bildbearbeitung zu nutzen. Das sollte aber generell auch jedem klar sein, der sich das kompiliert. Auch baut man damit noch keine GEGL-Graphen auf (zumindest keine, die irgendwo erhalten bleiben). Es ist in erster Linie ein Hilfsmittel für Entwickler, die so schnell mal einen Operator testen können.
Es vergehen auch kaum mal ein paar Stunden ohne Änderungen - wer sich GIMP selbst baut, wird vermutlich fesgetellt haben, dass man am besten gleich ein Skript der Art
cd gegl && svn up && make install && cd .. && cd gimp && svn up && make installverwendet, wenn man auf dem aktuellen Stand bleiben möchte.
GEGL-Werkzeug
Wie aber soll man nun merken, was GEGL eigentlich alles so anbietet - und wie testen? Es soll ja nicht erst nach der kompletten Umstellung festgestellt werden, dass die eine oder andere Operation noch einen Bug enthält.
Deswegen finden wir nun ein weiteres Icon im Werkzeugkasten:
8378
Zu sehen: eine "Genetically Engineered Goat, Large". Man beachte das fünfte Bein am Rücken.
Benutzt wird es wie jedes andere Werkzeug auch. Ins Bild klicken, und es öffnet sich ein zunächst recht unspektakulärer Dialog:
8379
Es bleibt zunächst nichts weiter, als sich mal bei Operation umzuschauen. Man sieht schnell, da ist recht viel dahinter - mehr als in einer solchen Liste jemals vorhanden sein sollte:
8380
Beispiele für GEGL-Operatoren
Was man hier sieht, sind die in GEGL (und GIMP, zumindest alle mit dem Namen gimp-*) vorhandenen Operatoren. Einige davon sind eher einfach strukturiert. Man findet zum Beispiel einen Schachbrettmustergenerator:
8381
Vielen wird auffallen, dass das eigentlich wie das Plugin in GIMP aussieht. Einer der Unterschiede: die Vorschau ist im Bildfenster.
Natürlich gibt es auch einen Fraktal-Explorer (wer schon ein paar Screenshots von GEGL gesehen hat, wird das wohl vermutet haben, da das Testprogramm gegl(.exe) mit einem entsprechenden Bild startet):
8382
Auch hier: die Vorschau ist im Bildfenster.
Zielgruppe
Dieses Werkzeug ist nicht dazu gedacht, um jetzt GIMP 2.5 für die produktive, gegl-basierte Bildbearbeitung zu nutzen. Das sollte aber generell auch jedem klar sein, der sich das kompiliert. Auch baut man damit noch keine GEGL-Graphen auf (zumindest keine, die irgendwo erhalten bleiben). Es ist in erster Linie ein Hilfsmittel für Entwickler, die so schnell mal einen Operator testen können.