wrenkel
06.04.2005, 18:01
also bisher benutzen wir Gimp um unsere Zeichnungen nachzubearbeiten.
Klappt auch schnell und einfach. Allerdings wenn die Zeichnungen für einen Katalog verwendet werden sollen, dann wird die Datenmenge riesig, denn der Produktkatalog wird ca. 50 Seiten haben. Unsere Druckerei hat empfohlen, die Renderings mit Transparenz und Schatten in Gimp zu erstellen, dann als PNG zu exportieren (klappt sehr gut, denn man kann in Gimp den Schatten gleich mit ausgeben und behält trotzdem die Transparenz, und die Datenmange ist recht klein bei guter Auflösung) und dann in einem DTP-Programm (oder ähnlich - evt. OpenOffice) Text und Tabellen zu setzen, die dann auch leicht geändert werden können und beim Druck super scharf ausgedruckt werden. Zudem benötigen dann Schrift und Tabellen wenig Speicherplatz. Einzig allein die Zeichnungen sind sehr groß, da Pixelgrafik, wir aber wiederum die hohe Auflösung benötigen. Hier liegt das Problem und dafür suchen wir nach einer besseren Möglichkeit.
Im Grunde genommen habe ich 2 Fragen:
1. Welche Software würdet ihr für Texte und Tabellen verwenden, wenn daraus ein Katalog werden soll?
2. Diese Software muss die Möglichkeit bieten DXF oder SVG einlesen zu können (am liebsten natürlich direkt DXF), und Pfade mit Farbverläufen füllen können. Zudem muss man die Linienstärke von Pfaden definieren können.
Noch eine Anmerkung:
Die Druckerei hat empfohlen, daß wir als Druckvorstufe eine Druckfertige PDF-Datei erstellen. Ich habe einen PDF-Printer gefunden, heißt DokuPrinter von Neevia, hat zwar Geld gekostet, aber die Druckerei ist absolut mit der Datenqualität zufrieden. Die Druckerei hat empfohlen der Seite umlaufend 3mm Aufmaß zu geben, damit sind die Schnittränder definiert.
Ich habe mal mit den Datenmengen experimentiert, Renderings aus Gimp mit Schatten (PNG) ins Oo Zeichenprogramm, Texte definiert, Tabellen definiert und ab in den PDF-Drucker von Neevia als Druckvorstufe. Genial geringe Datenmenge und man kann sich ranzommen bis zum kleinsten Detail, die Auflösung ist Spitze. Nächster Versuch die in Gimp nachbearbeitete Zeichnung dazu, dann Druck in den PDF-Drucker - Ergebnis - große Datenmenge. Dann die Zeichnung als DXF eingelesen (leider ohne Farbverläufe) als PDF ausgedruckt, kleine Datenmenge und gestochen scharfe Linien der Zeichnung. Das wäre genial, vorausgesetzt die Zeichnung läßt sich so einfach nachbearbeiten wie in Gimp. In Gimp suchen wir mit dem Zauberstab sie ungefüllten Bereiche und addieren sie, und wenn alles gefunden ist, vergößern wir die Auswahl noch um 1 Pixel und Füllen das Ganze mit einem vorher definierten Farbverlauf, 3 Minuten und super Ergebnis, nur leider Pixelgrafik und sehr großee Datenmenge, wann kann Gimp Vektorgrafik ????
Wenn man in Openoffice die Zeichnung mit Farbverläufen füllen könnte oder in Inkscape, dann hätten wir unsere Lösung.
Wer kennt eine optimale Software, außer den teuren und schwer zu erlernenden Adobe Produkten?
Klappt auch schnell und einfach. Allerdings wenn die Zeichnungen für einen Katalog verwendet werden sollen, dann wird die Datenmenge riesig, denn der Produktkatalog wird ca. 50 Seiten haben. Unsere Druckerei hat empfohlen, die Renderings mit Transparenz und Schatten in Gimp zu erstellen, dann als PNG zu exportieren (klappt sehr gut, denn man kann in Gimp den Schatten gleich mit ausgeben und behält trotzdem die Transparenz, und die Datenmange ist recht klein bei guter Auflösung) und dann in einem DTP-Programm (oder ähnlich - evt. OpenOffice) Text und Tabellen zu setzen, die dann auch leicht geändert werden können und beim Druck super scharf ausgedruckt werden. Zudem benötigen dann Schrift und Tabellen wenig Speicherplatz. Einzig allein die Zeichnungen sind sehr groß, da Pixelgrafik, wir aber wiederum die hohe Auflösung benötigen. Hier liegt das Problem und dafür suchen wir nach einer besseren Möglichkeit.
Im Grunde genommen habe ich 2 Fragen:
1. Welche Software würdet ihr für Texte und Tabellen verwenden, wenn daraus ein Katalog werden soll?
2. Diese Software muss die Möglichkeit bieten DXF oder SVG einlesen zu können (am liebsten natürlich direkt DXF), und Pfade mit Farbverläufen füllen können. Zudem muss man die Linienstärke von Pfaden definieren können.
Noch eine Anmerkung:
Die Druckerei hat empfohlen, daß wir als Druckvorstufe eine Druckfertige PDF-Datei erstellen. Ich habe einen PDF-Printer gefunden, heißt DokuPrinter von Neevia, hat zwar Geld gekostet, aber die Druckerei ist absolut mit der Datenqualität zufrieden. Die Druckerei hat empfohlen der Seite umlaufend 3mm Aufmaß zu geben, damit sind die Schnittränder definiert.
Ich habe mal mit den Datenmengen experimentiert, Renderings aus Gimp mit Schatten (PNG) ins Oo Zeichenprogramm, Texte definiert, Tabellen definiert und ab in den PDF-Drucker von Neevia als Druckvorstufe. Genial geringe Datenmenge und man kann sich ranzommen bis zum kleinsten Detail, die Auflösung ist Spitze. Nächster Versuch die in Gimp nachbearbeitete Zeichnung dazu, dann Druck in den PDF-Drucker - Ergebnis - große Datenmenge. Dann die Zeichnung als DXF eingelesen (leider ohne Farbverläufe) als PDF ausgedruckt, kleine Datenmenge und gestochen scharfe Linien der Zeichnung. Das wäre genial, vorausgesetzt die Zeichnung läßt sich so einfach nachbearbeiten wie in Gimp. In Gimp suchen wir mit dem Zauberstab sie ungefüllten Bereiche und addieren sie, und wenn alles gefunden ist, vergößern wir die Auswahl noch um 1 Pixel und Füllen das Ganze mit einem vorher definierten Farbverlauf, 3 Minuten und super Ergebnis, nur leider Pixelgrafik und sehr großee Datenmenge, wann kann Gimp Vektorgrafik ????
Wenn man in Openoffice die Zeichnung mit Farbverläufen füllen könnte oder in Inkscape, dann hätten wir unsere Lösung.
Wer kennt eine optimale Software, außer den teuren und schwer zu erlernenden Adobe Produkten?